Carl Roesch, Stillleben,
1935
Mosaik
18.0 x 23.0 cm
Privatbesitz
Frühes Plattenmosaik
Ab 1932 experimentierte Carl Roesch mit Kreamikplatten anstelle von Steinen für die Fertigung seiner Mosaiken. Dies hatte den Vorteil, dass auch grossfläche Arbeit schnell realisiert werden konnten und das mühsame Zurechtschlagen der Steine wegfiel. Zugleich erzwang der Einsatz der Keramikstücke ein noch weitergehende Abstraktion der Formen.
Kontaktadresse
Carl und Margrit Roesch-Stiftung
Markus Landert, Stiftungsratspräsident
Lachenstrasse 25a
8500 Frauenfeld