Carl Roesch, Selbstporträt,
1923
Öl auf Holz
47.0 x 39.0 cm
CMR-Stiftung
Die gemalten Selbstporträts von Carl Roesch sind an einer Hand abzuzählen. Das 1923 entstandene Bild zeigt den Künstler, dessen Karriere nach Jahren des Zweifelns und des Experimentierens Fahrt aufnimmt. Er kann in der reformierten Kirche von Amriswil einen 12-teiligen Scheibenzyklus realisieren und mit der Mosaiktechnik findet er eine Ausdrucksform, mit der er seine Suche nach der ausdrucksstarken Form weitertreiben kann. Aber noch zeigt er uns nur ein Auge. Das andere bleibt noch unbestimmt und geschlossen, wie ein Versprechen für die Zukunft.
Kontaktadresse
Carl und Margrit Roesch-Stiftung
Markus Landert, Stiftungsratspräsident
Lachenstrasse 25a
8500 Frauenfeld