Carl Roesch hat spätestens ab 1918 bis 1972 regelmässig Tagebuch geschrieben. Er hat mehrere Dutzend Hefte und Büchlein mit seinen Aufzeichnungen hinterlassen.
Tildy Hanhart, Kunsthistorikerin und Roesch-Expertin, hat alle Tagebücher in grosser Fleissarbeit transkribiert. Die Carl und Margrit Roesch-Stiftung plant nun eine Publikation mit Auszügen aus hunderten von Seiten. Das Buch soll 2026 erscheinen.
Kontaktadresse
Carl und Margrit Roesch-Stiftung
Markus Landert, Stiftungsratspräsident
Lachenstrasse 25a
8500 Frauenfeld